Für Kindergarten und Schule im Einsatz

Schreibende Hand
13.12.2019 | Job des Monats, Bildung

Für Kindergarten und Schule im Einsatz

„Gefühlt ist mein Arbeitstag - durch die vielen abwechslungsreichen Aufgaben - nur ein Augenblick“, sagt Barbara Jöbstl-Sobe. Als vierfacher Mutter war ihr wichtig, Familie und Beruf gut zu vereinen. Dieser Spagat, scheint der Verwaltungsassistentin die in der Diakonie de La Tour für Kindergärten und Schulen zuständig ist, geglückt zu sein.

Barbara Jöbstl-Sobe

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am meisten?
Eindeutig die Vielseitigkeit! Dadurch, dass ich für das Montessori Kinderhaus, für den Lernraum Primaria und für die Sekundaria tätig bin, wird es nie eintönig. Mehrmals täglich „switche“ ich mit meinem fast schon „mobilen Büro“ von einem Haus zum Nächsten. Immer wieder treffe ich auf meinen Streifzügen durch das Gelände in Harbach KollegInnen aus allen Bereichen sowie einige Eltern unserer Kindergarten- und Schulkinder. Ich finde es schön und spannend eine Schnittstelle zwischen den Direktionen und dem Rektorat - mit all seinen Bereichen - zu sein.

Was ist das Schwierigste an Ihrem Job?
Seit den 4 Jahren, in dem ich in der Verwaltung des Kindergartens/der Schulen arbeite, ist die erste Schwierigkeit für mich die Beantwortung dieser Frage (schmunzelt). Prinzipiell gilt für mich: „Es gibt keine Schwierigkeiten, nur Herausforderungen!“ Dieses Motto begleitet mich im Privaten wie auch in der Arbeitswelt.

Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus?
Morgens gehe ich als erstes in die Primaria. Ich bespreche mich mit der Schulleitung über alle anfallenden Aufgaben. Danach geht es in das Montessori-Kinderhaus. Auch dort tausche ich mich mit der Kindergartenleitung und den Kolleginnen über Aktuelles aus. Dann wird das Rektorat angesteuert – ich hole beim Empfang die Post, sammle - wenn gerade nötig – Unterschriften, etc. 
Nach diesem ersten Rundgang komme ich dann in meinem Büro in der Sekundaria an. Dort ist mein Schreibtisch meist schon gut mit einigen Post-its gefüllt die es abzuarbeiten gilt. Zu Mittag, wenn die Schulleitungen aus dem Unterricht kommen, ziehe ich meine zweite Bürorunde. Danach werden noch die restlichen administrativen Arbeiten in meinem Büro erledigt. Gefühlt ist mein Arbeitstag - durch die vielen abwechslungsreichen Aufgaben - nur ein Augenblick.

Warum haben Sie sich für die Diakonie de La Tour als Arbeitgeber entschieden?
Es war purer Zufall, dass ich in der Diakonie einen Job gefunden habe. Ich wollte mich nach über 16 Jahren in meinem damaligen Lehrbetrieb beruflich verändern und habe im Juni 2015 eine Initiativbewerbung in der Diakonie abgegeben. Nachdem damals gerade keine passende Stelle zu besetzen war, verblieb ich im Bewerberpool. Nach ca. 1,5 Monaten erhielt ich dann einen Anruf. Eine Stelle als Verwaltungsassistentin im FB Bildung ist frei geworden. Nach einem sehr wertschätzenden, interessanten - aber für mich natürlich auch aufregenden - Vorstellungsgespräch, ging alles ganz schnell, und eine Woche später begann mein Mit-Wirken in der Diakonie.
Abgesehen von dem entspannten und humorvollen Arbeitsklima, ist es für mich als vierfache Mama natürlich sehr wichtig, dass ich Familie und Beruf gut vereinen kann. Dies ist in meinem Arbeitsbereich sehr gut möglich.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es in der Diakonie de La Tour mit Ihrer Ausbildung?
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für mich in meiner Arbeit tagtäglich. Durch Begegnungen, Gespräche und natürlich auch durch Herausforderungen. Wenn es um die berufliche Weiterbildung geht, bietet die Diakonie aufgrund der vielseitigen Fortbildungsangebote optimale Voraussetzungen für alle Bereiche.


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