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Thema der aktuellen MITMENSCHEN: Wovor wir uns fürchten – Sind es kollektive Ängste, die eine Gesellschaft am Menschlichsein hindern?

Titelbild MITMENSCHEN Dezember 2016

Wegzusehen ist ein gesellschaftliches Phänomen. Bestimmte Dinge, die zum Menschsein dazugehören, werden von vielen Leuten im Alltag ausgeblendet – weil sie Angst auslösen.

Wir haben Angst vor dem Alter, vor physischer und psychischer Erkrankung, vor dem Fremdsein, vor Armut, Sucht, Behinderung. Denn in alten/kranken/behinderten Menschen spiegelt sich auch eine mögliche Version der eigenen Zukunft wider.
Sich diesen Ängsten zu stellen ist schwer, es fällt leichter sie auszublenden. Für Betroffene führt das jedoch zur gesellschaftlichen Isolation.

Wie geht man mit solchen Ängsten (individuell und gesellschaftlich) um? Kann/Soll/Muss man sich ihnen stellen? Was bedroht uns so sehr, dass wir lieber wegschauen?
Haben Menschen, die sich ihren Ängsten stellen, weniger Angst?

Mehr dazu, lesen Sie in unseren aktuellen MITMENSCHEN:

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