Unsere Spendenprojekte

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Mobiles Kinderhospiz

Bild Romy

Dass das eigene Kind sterbenskrank sein könnte, diesen Gedanken können Eltern kaum ertragen. Doch manchmal passiert genau das. Manchmal sterben Kinder vor ihren Eltern. Betroffene Familien dürfen in dieser schwierigen Ausnahmesituation nicht alleine gelassen werden. Hilfe erhalten sie von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hospizbewegung, die seit 2016 erstmals in Kärnten sterbenskranke Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und deren Angehörige in dieser schwierigen Zeit begleiten.

Liebe Freundinnen und Freunde der Diakonie de La Tour,

in wenigen Tagen feiern wir Weihnachten. Das Fest der Geburt jenes Kindes, das für uns alle Hoffnung und Liebe in sich vereint. Als ich selbst Vater geworden bin, war das einer der schönsten Momente in meinem Leben. Voller Zuversicht haben meine Frau und ich in die Zukunft unseres Kindes geblickt und uns gewünscht, dass ein langes, erfülltes Leben vor ihm liegen möge. Heute bin ich zweifacher Vater und auch wenn unser Sohn und unsere Tochter schon erwachsen sind – meine Wünsche für sie sind dieselben geblieben.

Als ich vom Schicksal der Familie Wuggenig aus Irschen hörte, war ich tief berührt. Ihnen ist zugestoßen, wovor sich wohl alle Eltern am meisten fürchten: Sie haben ihr Kind verloren. Romy ist an den Folgen eines inoperablen Gehirntumors gestorben und hat ihren siebten Geburtstag nicht mehr erlebt. In der beiliegenden Zeitschrift MITMENSCHEN erzählt Romys Mutter über die 18 Monate von der Diagnose bis zu Romys Tod und die Zeit danach. „Sie fehlt mir schrecklich und es tut weh, dass sie nicht mehr bei uns ist.“

Gehalten habe sie in dieser schweren Zeit auch die Unterstützung von Romys Hospizbegleiterin.
„Sie war eine großartige Stütze und ich konnte sie Tag und Nacht anrufen“, erzählt sie.

Unsere Hospizbegleitung für Kinder und Jugendliche bedeutet, für das erkrankte Kind und dessen Familie da zu sein, sie im Abschieds- und Trauerprozess zu begleiten – auch über den Tod hinaus. Besonders wichtig sind uns auch Geschwisterkinder, die oft sehr unter der Situation leiden und dabei häufig zu kurz kommen. Für entlastende Gespräche oder Trauerbegleitung bekommen wir keine staatliche Unterstützung. Damit die wertvolle und notwendige Hospizarbeit für Kinder, Jugendliche und ihre Familien kostenlos angeboten und gewährleistet werden kann, benötigen wir dringend Ihre Unterstützung!

Bitte helfen Sie mit einer Spende von 20 Euro, Materialien für kindgerechte Trauerarbeit wie Bilderbücher, CDs oder Spiele zu kaufen oder finanzieren Sie mit Ihrem Beitrag Ausbildungsstunden für die ehrenamtlichen Hospizbegleiter/-innen (acht Stunden kosten 48 Euro, sechzehn Stunden 96 Euro)!

Ich danke Ihnen, wünsche Ihnen eine gesegnete Vorweihnachtszeit und inspirierende Lesestunden mit den aktuellen MITMENSCHEN. (siehe Download unten)

Ihr
Pfarrer Mag. Dr. Hubert Stotter
Rektor

Hoffnung spenden für:
Kinderhospiz

Das Spendenkonto für Ihre Hoffnungsspende:

Diakonie de La Tour gemeinnützige Betriebsges.m.b.H.
Sparkasse Feldkirchen/Kärnten
IBAN: AT42 2070 2000 0004 0006
BIC: SPFNAT21

Bitte geben Sie das gewünschte Spendenprojekt als Verwendungszweck bei Ihrer Überweisung an. Ihre Spende wird entsprechend Ihrem Wunsch verwendet. 
Herzlichen Dank!

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Christian Otto Wissounig Christian Otto Wissounig

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