Fünf Fragen an die Ärztinnen …

Fünf Fragen an die Ärztinnen …

Im Interview: Dr. Krystiane Fabrizii und Dr. Manuela Woschitz, Assistenzärztinnen im Krankenhaus Waiern in Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin.

Was gefällt ihrem Beruf am meisten?
Unsere Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Insbesondere der Umgang mit Menschen und die täglich neuen Herausforderungen sind besonders spannend. Zusätzlich herrscht hier im KH Waiern ein tolles Arbeitsklima, sodass wir jeden Tag gerne zur Arbeit gehen.

Was ist das Schwierigste an Ihrem Job?
Unser Job ist körperlich und mental sehr fordernd. Eine der schwierigsten Aufgaben ist sicher das Überbringen von schwerwiegenden Diagnosen mit schlechter Prognose, sowie das Begleiten von Patienten ohne möglichen kurativen Ansatz (Bei einer Behandlung spricht man von Kuration, wenn sie auf eine vollständige Wiederherstellung der Gesundheit eines Patienten abzielt und so auch gleichzeitig eine Verschlechterung verhindert.)

Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus?
Ein Arbeitstag gleicht selten dem anderen. Es gibt einige Fixpunkte wie z.B. die Visite und die kurze morgendliche Dienstübergabe sowie eine ausführliche Mittagsbesprechung zum fachlichen Austausch mit unseren Kollegen. Im Übrigen bestimmt unseren Tagesverlauf Diagnostik, Therapieverlauf und das Befinden von Patientinnen und Patienten, weshalb unser Alltag kaum gänzlich vorhersehbar ist, was ihn aber auch so abwechslungsreich und spannend macht.

Warum haben sie sich für die Diakonie de La Tour als Arbeitgeber entschieden?
Das Erfolgsrezept der Diakonie ist das respektvolle Miteinander und dass hier noch der Mensch im Mittelpunkt steht.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es in der Diakonie de la Tour mit ihrer Ausbildung?
Das Erlernen verschiedener Fertigkeiten im Bereich Ultraschall und Endoskopien. Besuch von zahlreichen internen und externen Fortbildungen, sowie eine gute und fundierte Facharztausbildung.