Assistenz quer durchs Leben

Schreibende Hand
02.06.2020 | Job des Monats, Menschen mit Behinderungen

Assistenz quer durchs Leben

Durch Zufall ist Claudia Leopold in der Diakonie de La Tour gelandet. Sie begleitet Menschen mit Behinderungen. Um fachlich am neuesten Stand zu bleiben, nützt die Diplomsozialbetreuerin regelmäßig die unterschiedlichsten Weiterbildungsmöglichkeiten der Diakonie de La Tour.

Was gefällt Ihnen an ihrem Beruf am meisten?
Der intensive Kontakt mit den Klient/-innen und die Dankbarkeit ihrerseits

Was ist das Schwierigste an ihrem Job?
Manchmal möchte ich den Klient/-innen mehr Hilfe zukommen lassen oder ihnen Dinge ermöglichen, die leider nicht immer machbar sind, wie z.B. mehr Einzelunternehmungen usw. Außerdem fehlt im Alltag manchmal die Zeit, um sich noch intensiver mit den einzelnen Klient/-innen zu beschäftigen.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?
Ich begleite die Klient/-innen durch den Alltag und ermögliche ihnen ein strukturiertes Leben, indem ich ihnen hilfsbereit zur Seite stehe und versuche, sie zu unterstützen, bei allem, was sie dafür benötigen: Assistenz bei der Pflege, beim Essen, bei Unternehmungen usw.

Warum haben Sie sich für die Diakonie de la Tour als Arbeitgeber entschieden?
Das war ein Zufall: Ich wollte in meinem Leben was Sinnvolles mit Menschen machen, habe mich umgehört und sehr viel Gutes über die Diakonie gehört, dann habe einfach die Nummer der Diakonie gewählt...

Welche Entwicklungsmöglichen gibt es in der Diakonie de la Tour mit ihrer Ausbildung?
Es gibt sehr viele Fort- und Weiterbildungen innerhalb der Diakonie, die ich gerne nütze, unter anderem absolvierte ich den Grundlehrgang für Hospizbegleitung usw.

Foto: Gerhard Maurer


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