Fünf Fragen an die Köchin ...

Fünf Fragen an die Köchin ...

Margot Stromberger

Margot Stromberger arbeitet als Köchin in unserer Küche:WAIERN. Sie beantwortet in fünf Fragen, was sie an ihrer Arbeit schätzt, wo die Herausforderungen liegen und welche Möglichkeiten sie in ihrem Beruf findet. 

Was gefällt Ihnen an ihrem Beruf am meisten?
Mein Beruf ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Man kann sehr kreativ arbeiten und ich habe engen Kontakt mit meinen Kolleg/-innen. In der Küche:WAIERN welche gerade neu gebaut wurde, werden täglich bis zu 4.500 Essen nach dem „„cook-and-chill-System". gekocht.

Was ist das schwierigste an ihrem Job?
Ich würde nichts als schwierig bezeichnen, sondern eher als Herausforderung. Manchmal sind viele Dinge gleichzeitig zu erledigen. Hier muss man dann Prioritäten setzen.

Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus?
Es kommt darauf an, auf welchen Posten man eingeteilt wird. Ich hatte das Glück, dass ich schon alle Stationen (Ausspeise, Produktion, Diätküche, Nudelproduktion) durchmachen durfte. Meine Hauptaufgabe ist zurzeit der „kalte Platz“, wo ich Salate und das kalte Abendessen zubereite. In der Nudelproduktion stellen wir Käs-, Spinat-, Kürbis-, Pilznudeln selbst her. Diese produzieren wir nicht nur für unsere bestehenden Kunden. Man kann sie auch im Seminar- und Gästehaus Philippus  in Waiern kaufen.

Warum haben Sie sich für die Diakonie de La Tour als Arbeitgeber entschieden?
Ich hatte Interesse in einer Großküche zu arbeiten. Hier habe ich sehr gute Arbeitszeiten. Die Dienstkleidung und die Verpflegung werden gestellt. Ich wohne auch sehr nah zu meinem Arbeitsplatz.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es in der Diakonie de la Tour mit ihrer Ausbildung?
Ich habe am 5. April 2012 als Küchenhilfe angefangen. Ich durfte dann sämtliche Abteilungen durchlaufen. Im Mai 2014 habe ich die Lehrabschlußprüfung als Köchin absolviert. Bei dieser hat mich die Diakonie de La Tour sehr unterstützt. 2015 habe ich die Ausbildung zum Lehrlingsausbilder abgeschlossen. Im April 2017 starte ich dann auch noch die Ausbildung zur diätetisch geschulten Köchin. Ich kann mich somit ständig weiterentwickeln.