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Öffentliches Krankenhaus Waiern erhielt ein neues Ultraschallgerät - von der Helmut-Horten Stiftung gespendet

Offizielle Übergabe des neuen mobilen Ultraschallgereätes

€ 60.000.- kostet das Diagnosegerät für Akut- und Erstdiagnostik im Herz- und Bauchbereich

Ein Ultraschall-Diagnosegerät der neuesten Generation übergab Frau DDr. Doris Lakomy im Namen der Helmut Horten-Stiftung am 26.08. dem Öffentlichen Krankenhaus Waiern. „Es ist ein spezielles, sehr mobiles Gerät, dass wir für internistische Untersuchungen bei Akut- und Erstdiagnostik im Herz- und Bauchbereich einsetzen werden“, freut sich Primaria Gabriela Andre-Tschinkel.

Die Einsatzbereiche des neuen „Vivid S6“ sind groß: Von der Echokardiographie über Abdomen- und Schilddrüsen-Sonographie bis zur Gefäßdiagnostik sind mit dem Ultraschallgerät viele verschieden Untersuchungen möglich. „Neben besseren Ultraschallbildern gibt es noch eine weitere Besonderheit: Die Berechnung der Herzleistung erfolgt automatisch, einfach erklärt  können wir damit sofort feststellen, wie gut das Herz das Blut durch den Körper pumpt“, beschreibt Andre-Tschinkel die Vorzüge des Gerätes. 

Ein herzliches Dankeschön an Frau DDr. Doris Lakomy, Präsidentin des medizinischen Beirates der Helmut Horten-Stiftung, gab es auch vom Wirtschaftsdirektor der Diakonie de La Tour, Mag. Walter Pansi. „Wir arbeiten ständig daran, die medizinische Qualität in unserem Haus weiter zu verbessern. Neben der besten fachlichen Qualifikation aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen wir auch die neuesten medizinischen Geräte, um unsere Patienten beste medizinische Versorgung bieten zu können. Das neue, € 60.000.- teure Ultraschallgerät, hilf uns, dies auch in Zukunft bieten zu können. Ohne die Unterstützung der Horten-Stiftung hätten wir es nicht anschaffen können.“ 

Seit 1972 setzt sich die Helmut-Horten Stiftung gemäß dem Stiftungsauftrag für die Verbesserung des Gesundheitswesens in Kärnten ein, allein seit dem Jahr 1988 sind durch  die Stiftung über € 9 Mio. in das Kärntner Gesundheitswesen eingeflossen.

Christian Otto Wissounig
Christian Otto Wissounig

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